Herzlich Willkommen:

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  • Andacht zur vierten Woche im November 2020
    Gott spricht: Ich wohne in der Höhe und im Heiligtum und bei denen, die zerschlagenen und demütigen Geistes sind, auf dass ich erquicke den Geist der Gedemütigten und das Herz der Zerschlagenen.
  • Wort zum Sonntag: Letzter Sonntag im Kirchenjahr – Ewigkeitssonntag, 22.11.20
    Wie leben? Bleibt alles anders? So das Motto der derzeitig laufenden Themenwoche. Fragen, die Menschen bewegen: Wann wird sie aufhören – die Pandemie? Gibt es überhaupt Lichtblicke? Die Nachrichten und Meldungen machen nur wenig Hoffnung. Menschen sind enttäuscht, entmutigt und nicht wenige traurig. Besonders die, die die Einschränkungen am eigenen Leib erfahren, die ihr Einkünfte und ihre Arbeit verloren haben, aber auch die, die in Krankenhäusern und Pflegeheimen derzeit wieder keine Besuche empfangen dürfen und die, die sich so hoffnungsvoll auf ein Abflauen der Infektionen im Herbst eingestellt hatten und denen es Ansporn zum Durchhalten war.
  • Andacht zum Ewigkeitssonntag
    Als Gott dem Abraham SEIN Versprechen gab, schwor er bei sich selbst. Denn ER konnte ja bei niemand Größerem schwören. ER versprach: „Ich will dich mit MEINEM Segen segnen und dir zahlreiche Nachkommen geben.“ So wartete Abraham geduldig und erhielt die versprochene Gabe.
  • Andacht zum Buß – und Bettag, 18. November 2020,
    Was soll mir die Menge eurer Opfer?, spricht der HERR. Ich bin satt der Brandopfer von Widdern und des Fettes von Mastkälbern und habe kein Gefallen am Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke.
  • Martinsspiel 2020 – En Miniature
    Text frei nach L. Helming-Jacoby – Ein Sankt- Martinsspiel/ Ein Spiel zum Thema „Mut“ Gespielt und aufgenommen von Kindern des Kinderkreises Krölpa


Keiner soll alleine glauben…

Liebe Leseinnen und Leser,

was kann uns stärken, dass wir in den sich extrem schnell verändernden Situationen – hervorgerufen auch durch das sich immer stärker ausbreitende Corona-Virus – einander nah bleiben, auch wenn wir aus Vorsicht und Rücksichtnahme und natürlich auch aufgrund der öffentlichen Hinweise und Einschränkungen, die damit zusammenhängen, weiter auseinander rücken? Welche Möglichkeiten sind uns als Glaubende- gleich welcher Konfession – gegeben? Worauf können wir uns besinnen und woraus Kraft schöpfen? Vielleicht sind uns dabei die alten Geschichten aus der Bibel und auch unsere eigenen Glaubenserfahrungen gegenseitige Hilfe, die Hoffnung schenken können. Davon bin ich überzeugt.

Wie können wir Menschen ermutigen, die das Haus/ die Wohnung/ das Zimmer nicht mehr verlassen können, weil sie zu einer Risikogruppe oder auch zu Menschen gehören, die sich in Quarantäne aufhalten müssen? Wie können wir Menschen erreichen, die sich Sorgen machen um die Zukunft? Fragen, die mich bewegen, nicht nur als Mensch, sondern auch als Seelsorgerin, Pfarrerin und geistliche Begleiterin, die ich Verantwortung habe für Menschen hier im Gebiet. Glauben heute leben – auch und gerade in Krisenzeiten, wie diesen- dazu möchte ich Sie ermutigen und so suche wir nach lebensnahen, erfahrungsorientierten und zeitgemäßen Impulsen, die wir Ihnen zum Lesen und Ausprobieren, sei es nun in Ihrer Familie, mit Ihren Kindern oder eben auch allein, zur Verfügung stellen.

Wir sind mitten in der Passionszeit, in der wir uns an das Leiden und Sterben Jesu erinnern und gehen unseren Weg zum Osterfest hin, das uns Leben und Hoffnung verheißt. Auf diesem Weg möchten wir Sie und auch die Kinder und Jugendlichen, gerade wenn es keine Gottesdienste, Andachten, Gruppen, Kreise und Treffen in den christlichen Gemeinden geben kann, mitnehmen. Mögen Sie spüren, wie Glaube trägt und miteinander verbindet, ja wie aus einer alten Quelle uns Erfrischendes geschenkt wird.

Bleiben Sie behütet!

Ute Thalmann