Aktuelles

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen Aktuelle Informationen zur Verfügung!

  • Gedanken zum September: innehalten – wahrnehmen – danken
    Ein Großteil der Ernte ist eingebracht, manche Landwirte oder auch Agrargesellschaften gehen schon wieder an die Aussaat für das kommende Jahr. Ist die eine Arbeit zu Ende gebracht, kommt schon wieder die Nächste. So erleben das die meisten Menschen. Wie wäre es, mit Innehalten, Wahrnehmen, Entdecken, Staunen und Danken? Nicht umsonst beginnen im September in den meisten Gemeinden die Ernte-(dank)-feste. Danken kann ich nicht befehlen. Dankbarkeit wächst aus der Erfahrung. Nur um Erfahrungen zu sammeln, muss ich mir auch die Möglichkeit geben, einmal inne zu halten. Die Arbeit anzuhalten, wahrzunehmen, was um mich herum passiert. Eine syrische Journalistin antwortete neulich auf die Frage, was sie denn als typisch deutsch empfinde, dass die Menschen, wenn sie beispielsweise im Garten tätig sind, nie richtig anhalten und genießen können. …
  • „Fahre hinaus, wo es tief ist…“
    Gedanken zum nächsten Sonntag: 12.07.20
  • Gedanken zum Monatsspruch Juli 2020:
    Der Engel des Herrn rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir! 1.Kön.19,7
  • Andacht zum 2. Sonntag nach Trinitatis, 21. Juni 2020
    Jesus spricht: „Kommt her zu mir, die ihr müde seid und ermattet von der übermäßigen Last! Aufatmen sollt ihr und frei sein. Fügt euch dem Willen Gottes, wie ich mich ihm füge. Ich herrsche nicht über euch, sondern gehe mit euch den unteren Weg. Ihr werdet den Frieden finden. Was ich euch zumute, ist nicht hart, und was ihr tragen sollt, nicht schwer.“ (Übersetzung: Jörg Zink)
  • Andacht zum 1. Sonntag nach Trinitatis
    Mit dem 1. Sonntag nach Trinitatis beginnt im Kirchenjahr nach evangelischer Tradition die so genannte „Zeit ohne Feste“, die erst mit dem Ewigkeitssonntag endet. Diese lange Frist bis dahin (23 Sonntage in diesem Jahr) wird dadurch strukturiert, dass jedem Sonntag ein eigener inhaltlicher Schwerpunkt zugeordnet ist. Der 1. Sonntag dieser Reihe fordert uns als Christen auf, Gottes Wort nicht nur zu hören, sondern es auch zu leben.
  • Andacht zur Woche nach Trinitatis
    Gott spricht: Werdet ihr nun auf meine Gebote hören, die ich euch heute gebiete, dass ihr den HERRN, euren Gott, liebt und ihm dient von ganzem Herzen und von ganzer Seele, so will ich eurem Lande Regen geben zu seiner Zeit, Frühregen und Spätregen, dass du einsammelst dein Getreide, deinen Wein und dein Öl.
  • Kirchenkreissozialarbeit neu besetzt
    Dorothee Kallenbach unterstützt in Notlagen – Mutter-Kind-Kur im Fokus – Büro in Bad Lobenstein…
  • Herz im Blick – Gedanken zum Monatsspruch Juni 2020
    An einem Sommertag kam er bei uns vorbei: mit einem Fahrrad an dem das hing, was er zum Leben brauchte: in Plastikbeuteln etwas zu Essen und zum Trinken, in den Satteltaschen ein paar Habseligkeiten. Schon von weitem sah ich, dass er lange schon unterwegs war- ein Obdachloser, ein „Penner“ würde mancher abwertend sagen. Auch ich war auf den ersten Blick skeptisch. Er suchte ein Nachtquartier. Da es zu regnen begann, tat er mir leid und ich ließ ihn ein…
  • „An Gottes Segen ist alles gelegen“
    war mit roten Garn in schöner Schrift auf das Tuch gestickt, dass über den Handtüchern in der Küche meiner Großmutter, gleich neben dem Ausguss hing. Schon als Kind zog es immer wieder meine Blicke an und so hab ich dieses Tuch aufgehoben. In einer Kommode lag es – zuoberst, dahin war es gekommen, nachdem die Küche meiner Großmutter, die ein Alltagstreffpunkt war, mit Fensterbank, Tisch und Küchenbuffet – ausgeräumt worden war.
  • Andacht Trinitatis, 7. Juni 2020
    Der Sonntag nach Pfingsten geht im kirchlichen Festkalender eher unter. Das Pfingstfest mit dem freien Montag im Anhang ist erst eine Woche her. Und dann bringt der Trinitatissonntag ein sperriges Thema mit: Die Dreieinigkeit Gottes. Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist und alle in EINEM.
  • Andacht zur Pfingstwoche 31.5. -6.6.2020
    Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth. (Wochenspruch)…
  • Besondere Zeiten erfordern besondere Zeichen!
    von Monika Böhm, Gemeindereferentin der Katholischen Gemeinde Pößneck/Ranis
  • Kindergottesdienst zu Pfingsten!
    Heute haben wir wiedereinmal einen tollen Kindergottesdienst für Euch! Den Gottesdienst findet Ihr hier in den PDF Dokumenten:
  • Segen zu Pfingsten!
    In das Spiel deiner Gefühle und in den Ernst deiner Gedanken in den Reichtum deines Schweigens und in die Armut deiner Sprachelege ich meine Zusage:
  • Andacht Pfingsten, 31. Mai 2020
    Schließlich kam das Pfingstfest. Auch an diesem Tag waren sie alle wieder am selben Ort versammelt. Plötzlich setzte vom Himmel her ein Rauschen ein wie von einem gewaltigen Sturm; das ganze Haus, in dem sie sich befanden, war von diesem Brausen erfüllt. Gleichzeitig sahen sie so etwas wie …
  • Kindergottesdienst | Chr. Himmelfahrt | 2020
    Hallo Ihr lieben, heute haben wir uns etwas besonderes für Euch ausgedacht. Einen Kindergottesdienst für zu Hause an Himmelfahrt.
  • Andacht zu Himmelfahrt, 21. Mai 2020
    Jesus spricht: Ich aber werde über die Erde erhöht werden und werde dann alle zu mir ziehen.
  • Andacht zum Sonntag Rogate 17.5.2020
    In der evangelischen Tradition tragen die Sonntage der österlichen Freudenzeit zwischen Ostern und Pfingsten lateinische Namen, die auf einen Vers des Wochenpsalms zurückgehen. Der heutige Sonntag heißt „Rogate“ = Betet! (Bezug zu Psalm 95,6) und möchte uns ermuntern, das vertrauensvolle Gespräch mit Gott zu suchen – was wir auch beten nennen können. Anliegen und Bitten gibt es in unserer aufgewühlten und verunsicherten Krisenzeit viele. Aber vergessen wir nicht den Dank und den Lobpreis für alles, was ER uns zum Leben schenkt.
  • Gedanken zum Sonntag Rogate – „Betet“ 17.05.20
    Beim Abendläuten – oder auch nach dem Aufstehen… beim Blick auf die Nachrichten –daheim oder auch in der Stille der Kirche – im Wald oder auch bei der Arbeit im Garten. Die Corona- Pandemie hält uns in Atem.
  • Andacht zur Woche vom 10. – 16. Mai 2020
    Dieser kurze Satz stammt aus einem Apostelbrief, den ein Schüler des berühmten Paulus an einen jungen Mann mit dem damals beliebten Namen Timotheus schrieb. Dieser junge Mann sah seine Lebensaufgabe darin, den Glauben an Christus zu verbreiten. Der Schreiber des Briefes gab ihm wichtige Ratschläge mit auf den Weg, die in diesem Satz zusammenfließen: Der Herr aber wird dir in allen Dingen Einsicht geben. Schade, möchte ich anmerken, dass hier die Übersetzung in unsere Sprache dem Urtext die Kante nimmt. Denn eigentlich steht hier: Der Herr aber wird dir in allen Dingen Scharfsinn / Verstand geben. Denn die Dinge, die der junge Missionar zu klären hatte, wären allein mit Einsicht kaum zu bewältigen gewesen.
  • Andacht zum Sonntag Kantate, 10. Mai 2020 – gleichzeitig Muttertag
    Das gab es wohl noch nie in der Geschichte des Christentums: Gottesdienste ohne Gemeindegesang – wie sie gegenwärtig durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona – Pandemie vorgeschrieben sind. Dabei gehört das gemeinsame Singen der alten und neuen Glaubenslieder zu einer der schönsten und stärkenden Erfahrungen für die meisten Glaubenden. Selbst unmusikalische Menschen fühlen sich darin mitgetragen. Es ist also ein echter, schmerzhafter Verzicht, der uns da abverlangt wird und der besonders am Sonntag Kantate ins Bewusstsein rückt, der in guten Jahren immer auch mit musikalischen Höhepunkten im Gottesdienst gefeiert wird. Nun, die Not macht erfinderisch. Sologesang im stillen Kämmerlein oder unter der Dusche, ein Minichor aus Verwandten sind nicht verboten. Und für den Gottesdienst haben wir Gott sei Dank die Orgel, die Königin der Instrumente. Die kann vielstimmig zur Ehre Gottes jubilieren.
  • Türen….!
    Es gibt Gegenden auf der Welt, in denen die Türen nicht abgeschlossen werden. Aber es gibt auch viele Gegenden, in denen Sicherheitstüren normal geworden sind. Wir dürfen uns nicht mit dem Gedanken abfinden, dieses System auf alle Bereiche unseres Lebens anzuwenden, auf das Leben der Familien, der Städte und Gesellschaften. Vor allem nicht auf das Leben der Kirche. Die Tür soll schützen, gewiss, aber sie darf nicht abweisend sein. Umgekehrt darf man eine Tür auch nicht einrennen; man muss um Einlass bitten, denn die Gastfreundschaft glänzt in der freien Aufnahme.
  • Basteln zum Muttertag:
    Liebe Kinder, am 2. Sonntag im Mai ist Muttertag. Eine Gelegenheit, euren Muttis einmal danke zu sagen und etwas Schönes für sie zu basteln.
  • Andacht zum 8. Mai – 75. Jahrestag des Endes des letzten Weltkriegs
    Uralt sind diese Worte aus dem 2. Samuelbuch im Ersten Testament. König Saul war gestorben und der neue König David kämpfte um die Macht, denn er hatte nicht nur Freunde unter den Anhängern Sauls. Ein schmutziger, gnadenloser Bürgerkrieg oder besser Bruderkrieg entbrannte, angefeuert auch durch den Gedanken der Blutrache. Das 2. Buch Samuel berichtet in allen brutalen Einzelheiten. Und mitten im Kampf um Leben und Tod diese Frage des Kriegers Abner an seinen Gegner: Soll das immer so weiter
  • Andacht zur Woche vom 3. – 9. Mai 2020
    Gott breitet den Himmel aus und geht auf den Wogen des Meeres. Er macht den Großen Wagen und den Orion und das Siebengestirn und die Sterne des Südens. (Herrnhuter Losung von Dienstag, dem 5. Mai)
  • Gedanken zum Sonntag Kantate: 10.05.2020
    Mitten im Osterfestkreis liegt der Sonntag „Kantate“ – „Singt!“- lädt er uns ein! Nicht nur unter der Dusche, auf dem „stillen Örtchen“ oder in der Badewanne, nein vielleicht auch im Garten oder auf dem Balkon, wie uns vor Wochen die Italiener vorgemacht haben! Singen ist Ausdruck unserer Persönlichkeit. So verschieden wir sind, so vielfältig sind unsere Stimmen. Die Stimme ist unsere emotionalste und persönlichste Ausdrucksform, sie verändert sich nach Gefühlslage. In vielen Kulturen kommt der Gesang Heilkraft zu. Im menschlichen Gehirn werden beim Singen antriebssteigernde und stimmungsaufhellende Botenstoffe ausgeschüttet, gleichzeitig werden Stresshormone abgesenkt, das Immunsystem gestärkt, die Atmung vertieft und das Herz-Kreislauf-System aktiviert.
  • Grußwort zum Sonntag Jubilate, 03.05.2020 für alle Gemeinden der Propstei Gera-Weimar
    Jubilate! So heißt der heutige Sonntag. Wer ruft heute schon noch zum „Jauchzen“ auf? Die Bibel tut es! Ein herrlich-altmodisches Wort, welches bereits in sich genau das sagt, was es meint. (Versuchen Sie doch mal „jauchzen“ betreten, dunkel, pessimistisch oder gedrückt auszusprechen – Sie werden merken, es klappt nicht!) So ist es auch mit diesem Sonntag. „Jubilate Deo“, jauchzet dem Herrn!“ Wer soll hier jauchzen?
  • Andacht zum Sonntag Jubilate. 3. Mai 2020
    Dieser Sonntag der österlichen Freudenzeit ist bestimmt durch das Lob und den Dank an den Schöpfer der Welt, dessen liebevolle Macht auch vor der Grenze des Todes nicht haltmacht. Im Johannesevangelium, aus dem das Schriftwort ausgewählt wurde, wird Gott als der Weingärtner beschrieben, der dafür sorgt, dass sein Weinstock gute Reben trägt.
  • Andacht zum Monatsspruch Mai:
    Vor Jahren lernte ich auf einer Weiterbildung einen Menschen aus der Verwaltung kennen. Eines Tages brachte er zu einem Seminar viele von seinen Fotos. „Du bist begnadet!“ – sagte ich ihm, nachdem ich die wundervollen Fotos betrachtete, die er in seiner Freizeit einfach so schoss. Er war weder Fotograf, noch hatte er einen Fotokurs besucht. Aber er hatte einen Blick für bemerkenswerte Kleinigkeiten, für Stimmungen und Ansichten. Und er zeigte uns, wie er damit in Gruppen arbeitete. Noch eine weitere Gabe besaß er: wunderbar am Klavier zu improvisieren. Diese Talente brachte er in unsere Ausbildungsgruppe ein und schenkte uns dadurch Lebendigkeit und Freude. Ohne Nachzudenken oder es sich bewusst zu machen, setzte er um, wozu der Apostel im 1. Petrusbrief seine Glaubensgeschwister aufruft und was uns als Spruch in den Monat Mai begleitet:
  • Andacht zum 1. Mai 2020
    Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat. (Monatsspruch Mai)
  • Andacht zur Woche vom 26.4. – 30.4.2020
    Selbst wenn ich durch ein finsteres Tal gehen muss, wo Todesschatten mich umgeben, fürchte ich mich vor keinem Unglück, denn du, Herr, bist bei mir! Dein Stock und dein Hirtenstab geben mir Trost.
  • Andacht zum So. Misericordias Domini: 26.04.20
    Der Sonntag erinnert im lateinischen Namen an den Eingangsvers der römischen Messe „Die Erde ist voll der Güte des Herrn (misericordias Domini). Der Himmel ist durch das Wort des Herrn gemacht.“(Psalm33,5b.6a) Im volkskirchlichen Verständnis sprechen Menschen vom „Hirtensonntag“. Gott bzw. Jesus selbst steht als „guter Hirte“, der für „seine Herde“ sorgt im Mittelpunkt der Feier. Modernen Menschen, die verantwortlich und bewusst ihr Leben gestalten und sich so auch einbringen in diese Welt, ja auch ihren Glauben dabei leben wollen, scheint das Bild antiquiert. Sie sehen sich nicht als „dumme Herdentiere“, ganz im Gegenteil, sie wollen auch als Christen ihrer Verantwortung gerecht werden. Und so fragen sich nicht wenige: Woran orientieren wir uns in dieser nicht planbaren – so ganz neuen – wechselvollen und herausfordernden Zeit? Denn es gibt keine Erfahrungen im jetzigen Pandemiefall. Immer mehr Menschen zweifeln, ob es auf die Dauer gut ist, sich nur den Gesetzen, die durch Mächtige bestimmt werden, natürlich auch im Blick auf Vorsichtsmaßnahmen….
  • Andacht zum zweiten Sonntag nach Ostern, 26. April 2020, Sonntag vom guten Hirten

    Zum Sonntag:

    Die Sonntage der Osterzeit stehen seit alters her im hellen Licht der Auferstehung Christi und feiern den Sieg des Lebens über den Tod. So auch dieser Sonntag, der der Übertragung des uralten Gottesbildes vom guten Hirten auf Jesus Christus gewidmet ist. Schon lange vor Jesus durften die Menschen des Volkes Israel Gott als den guten Hirten erleben, der sein Volk immer wieder aus großer Gefahr und ernsthafter Bedrohung gerettet hat. Die ersten Christen erkannten in Jesus diese erbarmende Liebe des Herrn wieder.

  • Gedanken zum So. nach Ostern
    Dieser Sonntag trägt einen merkwürdigen Namen – Quasimodogeniti – „wie die neugeborenen Kindlein“ – mitunter wird er auch als „Weißer Sonntag“ bezeichnet. Traditionell erinnert er die Getauften daran, was ihnen ihr Glaube schenkt – sich wie neu geboren fühlen zu können (denn in der Taufe wird der „alte Adam“ – das Vergangene „abgewaschen“- und der Mensch kann „gereinigt“, frei und ledig aller Sorgen und Probleme neu ins Leben gehen). Im katholischen Bereich tragen die Kommunionkinder noch einmal ihre „weißen Kleider“.
  • Andacht zum 1. Sonntag nach Ostern (Weißer Sonntag oder auch Quasimodo geniti – Wie die neugeborenen Kinder)

    Zum Sonntag:

    Der erste Sonntag nach Ostern wird auch „Weißer Sonntag“ genannt, weil in der alten Kirche an diesem Sonntag die Taufen aller neu zum Glauben gekommenen Menschen gefeiert wurde und diese dazu auch weiße Kleider trugen. Weiß ist die Christusfarbe, die SEINEN Sieg über den Tod symbolisiert. Der lateinische Ausdruck „Quasimodo geniti“ bedeutet auf deutsch: „Wie die neugeborenen Kinder“ – und hat auch einen direkten Bezug zur Taufe, mit der für die Getauften das neue Leben mit Christus beginnt.

  • Andacht zur Osterwoche
    Am selben Tag gingen zwei von den Jüngern nach Emmaus, einem Dorf, das zwei Stunden von Jerusalem entfernt liegt. Unterwegs sprachen sie miteinander über alles, was in den zurückliegenden Tagen geschehen war; und während sie so miteinander redeten und sich Gedanken machten, trat Jesus selbst zu ihnen und schloss sich ihnen an. Doch es war, als würden ihnen die Augen zugehalten: Sie erkannten ihn nicht.
  • Andacht zum Ostermontag, 13. April 2020
    Während die beiden noch erzählten, stand plötzlich der Herr selbst mitten unter ihnen. Er grüßte sie: »Frieden sei mit euch!« 37 Sie erschraken und fürchteten sich; denn sie meinten, einen Geist zu sehen. 38 Aber er sagte: »Warum seid ihr so erschrocken? Warum kommen euch solche Gedanken? 39 Schaut mich doch an, meine Hände, meine Füße, dann erkennt ihr, dass ich es wirklich bin! Fasst mich an und überzeugt euch; ein Geist hat doch nicht Fleisch und Knochen wie ich!« 40 Während er das sagte, zeigte er ihnen seine Hände und seine Füße. 41 Als sie es in ihrer Freude und Verwunderung noch immer nicht fassen konnten, fragte er: »Habt ihr etwas zu essen hier?« 42 Da gaben sie ihm ein Stück gebratenen Fisch, 43 und er nahm es und aß es vor ihren Augen. Dann sagte er zu ihnen: »Als ich noch mit euch zusammen war, habe ich euch gesagt: ›Alles, was im Gesetz, in den Schriften der Propheten und in den Psalmen über mich steht, muss in Erfüllung gehen.‹« 45 Und er half ihnen, die Heiligen Schriften richtig zu verstehen.
  • 18.Emmausweg von Ranis nach Krölpa – Ostermontag, 13.04.2020
    Seit Jahren rankt sich eine Tradition um die Kirchspiele Ranis- Gräfendorf und Krölpa-Öpitz. Am Ostermontag machen sich Menschen auch aus den Gemeinden der Region auf den Emmausweg, der seinen Namen aus einer biblischen Geschichte von zwei Jüngern hat, die nach dem Tod von Jesus nach Emmaus, ihrem Heimatort wollen.(Lukas 24,13ff)
  • Andacht zum Ostersonntag, 12. April 2020
    Wenn die Hoffnung, die Christus uns gegeben hat, nicht über das Leben in der jetzigen Welt hinausreicht, sind wir bedauernswerter als alle anderen Menschen. Doch es verhält sich ja ganz anders: Christus ist von den Toten auferstanden! Er ist der Erste, den Gott auferweckt hat, und seine Auferstehung gibt uns die Gewähr, dass auch die, die im Glauben an ihn gestorben sind, auferstehen werden.
  • Musikalischer Impuls zum Karsamstag 2020 aus der Kirche in Herschdorf
    Eine Zusammenstellung der Videos zum Karsamstag aus Kirchen in Herschdort gibt es unter folgendem Link: https://www.youtube.com/channel/UCDJoBDVEOXhvHS9UPNukzhg/videos
  • Andacht zum Karsamstag 11.4.2020
    Schriftwort: Johannes 19, 40 -42: „Josef aus Arimathäa und Nikodemus nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Wegen des Rüsttags der Juden und weil das Grab in der Nähe lag,setzten sie Jesus dort bei.“
  • Der Weg durch die Karwoche 2020
    Karfreitag: Jesus war nach dem gemeinsamen Essen mit seinen Freunden in den Garten Getsemani gegangen. Dort wollte er beten und lud seine Freunde ein, mit ihm zu wachen. Sie aber schliefen ein. Die Angst überkam Jesus und er betete allein und abseits von den anderen. „Herr, wenn es möglich ist, lass diesen Kelch an mir vorbeigehen.“ So rang er mit Gott. „Aber nicht mein, sondern dein Wille geschehe.“ Als sich Jesus erhob, sah er, wie seine Freunde eingeschlafen waren. Das stimmte ihn traurig- und so weckte er sie. Es dauerte nicht lang, da erschienen Soldaten mit Judas Iskarioth in der Nähe. Sie wollten Jesus festnehmen. Da sie ihn nicht kannten, hatten sie Judas – einen Freund von Jesus- mit Geld bestochen, dass er ihnen zeige, wer Jesus sei. Die Soldaten nahmen Jesus fest. Petrus, ein Freund von Jesus wollte ihn noch verteidigen, aber Jesus nahm sein Schicksal an. So brachten sie Jesus nach Jerusalem, dort sollte er verhört werden. Die Freunde liefen in Angst und Schrecken auseinander. Petrus war den Soldaten heimlich gefolgt und wollte wissen, was nun mit Jesus weiter geschehen sollte. Als er sich im hof des Palastes am Feuer wärmte wurde er von den Umstehenden angesprochen, ob er nicht auch zu den Anhängern dieses Jesus gehörte. Immer wieder lehnte Petrus das ab. „Nein, ich kennen diesen Jesus nicht!“ – beschwichtigte er. Bald darauf krähte der Hahn. Da erinnerte sich Petrus an das Gespräch mit Jesus, wie er ihm gesagt hatte, dass noch ehe der Hahn kräht, er dreimal leugnen würde, ihn zu kennen. Betroffen ging Petrus davon. Die anderen Freunde hielten sich in Jerusalem versteckt. Unterdessen graute der Morgen und Jesus war verhört worden. Nachdem der Hohe Rat ihn befragt hatte, lies man Jesus zum Statthalter Pontius Pilatus bringen. Auch er sollte ihn befragen. Sein Urteil lautete eindeutig: „Ich finde keine Schuld an ihm.“ Er übergab Jesus den Soldaten, die ihn verspotteten, schlugen und ihm eine Dornenkrone aufsetzen. Jesus duldete das alles ohne ein Wort. Da es üblich war, vor einem Fest Gefangene zu amnestieren, schlug auch Pilatus das dem Volk, das sich versammelt hatte, vor. Barabas oder Jesus könnten freigelassen werden. Das Volk entschied sich für ersteren. Jesus wurde bald darauf nach Golgotha, zur Hinrichtungsstätte gebracht. Einzelne seiner Freundinnen und Freunde folgten ihm. Die Soldaten kreuzigten ihn, teilten seine Kleider unter sich auf. Am Kreuz befestigten sie ein Schild mit der Aufschrift : Jesus von Nazareth, König der Juden. Am Nachmittag verdunkelte sich der Himmel. Jesus starb am Kreuz.
  • Andacht zum Karfreitag, 10. April 2020

    ev. Pfarrer Jörg Reichmann Pößneck

    Kreuzweg Jesu Station 6 – Sterben

    Schriftwort: Matthäus 27,50: „Jesus schrie noch einmal laut auf. Dann hauchte er den Geist aus.“

  • Kirchenmusik im Orlatal | Pößneck zum Gründonnerstag
    Hier präsentieren wir Ihnen ein Video zu Gründonnerstag 2020, ein Orgelspiel in der Stadtkirche St. Bartholomäus Pößneck:
  • Andacht zum Gründonnerstag, 10. April 2020
    ev. Pfarrer Jörg Reichmann Pößneck Gründonnerstag – der Tag der Erinnerung an das Abschiedsmahl Jesu mit seinen Jüngern. Er weiß, was kommen wird. Die Jünger befürchten es. Sie spüren, wie sich die Lage von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde zuspitzt. Dann hält es Judas nicht mehr aus. Er will, dass Jesus endlich zeigt, wer er ist – der Messias, der das Volk des HERRN befreit, der Gerechtigkeit und das Reich Gottes bringen wird. Und weil Jesus aus seiner Sicht untätig bleibt, schafft Judas Fakten und verrät seinen Meister. Dann muss der aus der Reserve kommen, seine Macht erweisen, gegen die die Römer keine Chance haben! Aber das sind nur die Gedanken des Judas, nicht der Weg Gottes. Die grausamen Mühlen der Macht sind nicht mehr aufzuhalten.